Erneuerbare-Energien-Gesetz, das in Deutschland die EinspeisevergütungEinspeisevergütung Die Einspeisevergütung ist ein wichtiger Bestandteil des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dieses legt fest, dass für jede Kilowattstunde Solarstrom, die in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, eine Vergütung an den Anlagenbetreiber ausgezahlt werden muss. Die Höhe der EEG-Einspeisevergütung wird dabei entsprechend der jährlichen Degressionsrate an den aktuellen Photovoltaik-Zubau angepasst. Im Mai 2021 beträgt die EEG-Einspeisevergütung 7,69 ct/kWh bei bis zu 10 kWp PV-Anlagengröße und bei größer 10 kWp bis zu 40 kWp 7,47 ct/kWh. Die Einspeisevergütung ist dem Anlagenbetreiber dabei für die ersten 20 Jahre nach Inbetriebnahme seiner PV-Anlage gesetzlich zugesichert. Die Höhe der erhaltenen EEG-Vergütung für den eingespeisten Solarstrom ändert sich in diesem Zeitraum somit nicht. von erneuerbaren Energien regelt.