Der PV-SpeicherPV-Speicher Der PV-Speicher oder Photovoltaik-Speicher oder auch PV-Batterie genannt, ist ein Energiespeicher, der es möglich macht, den erzeugten und nicht direkt verbrauchten Solarstrom zu speichern. Auf diese Weise kann der gespeicherte Solarstrom auch dann verbraucht werden, wenn die PV-Anlage zu wenig oder keinen (Abend, Nacht) Solarstrom produziert. Der durchschnittliche Eigenverbrauchsanteil bei einer PV-Anlage ohne PV-Speicher liegt bei rund 30 bis 40 %. Bei einer PV-Anlage mit Speicher kann dieser jedoch auf bis zu 70 % oder mehr steigen. Das heißt, ein PV-Speicher erhöht wesentlich die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzversorger. Je mehr Solarstrom man selbst verbraucht, desto weniger Strom muss aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. oder PhotovoltaikPhotovoltaik Der Begriff der Photovoltaik leitet sich aus dem griechischen „Phos“ für Licht und „Volt“, der Einheit für die elektrische Spannung, ab. Photovoltaik bezeichnet also die Umwandlung von Licht in elektrische Energie. Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt.-Speicher oder auch PV-BatteriePV-Speicher Der PV-Speicher oder Photovoltaik-Speicher oder auch PV-Batterie genannt, ist ein Energiespeicher, der es möglich macht, den erzeugten und nicht direkt verbrauchten Solarstrom zu speichern. Auf diese Weise kann der gespeicherte Solarstrom auch dann verbraucht werden, wenn die PV-Anlage zu wenig oder keinen (Abend, Nacht) Solarstrom produziert. Der durchschnittliche Eigenverbrauchsanteil bei einer PV-Anlage ohne PV-Speicher liegt bei rund 30 bis 40 %. Bei einer PV-Anlage mit Speicher kann dieser jedoch auf bis zu 70 % oder mehr steigen. Das heißt, ein PV-Speicher erhöht wesentlich die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzversorger. Je mehr Solarstrom man selbst verbraucht, desto weniger Strom muss aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. genannt, ist ein Energiespeicher, der es möglich macht, den erzeugten und nicht direkt verbrauchten Solarstrom zu speichern. Auf diese Weise kann der gespeicherte Solarstrom auch dann verbraucht werden, wenn die PV-AnlagePhotovoltaikanlage Eine Photovoltaikanlage, in Kurzform PV-Anlage genannt, ist eine Anlage, welche die Solarenergie (Sonnenstrahlung) mit Hilfe von spezieller Solartechnik (Solarmodule) in elektrische Energie umwandelt. Hinweis: Anstelle der Photovoltaikanlage wird oftmals von einer Solaranlage gesprochen. Die Begriffe werden somit nicht selten synonym verwendet und meinen in diesem Zusammenhang das Gleiche. Der Begriff Solaranlage bezeichnet grundsätzlich jede Anlage, welche die Sonnenstrahlung mithilfe spezieller Solartechnik in eine andere Energieform umwandelt. Dabei sind es vor allem zwei Arten von Solar-anlagen: Die Solarthermie-Anlage, welche die Solarenergie in Wärmeenergie umwandelt und somit zur Warmwasserversorgung beiträgt. Die Photovoltaik-Anlage, welche die Solarenergie in elektrische Energie, also Solarstrom, umwandelt und somit zur Stromversorgung beiträgt zu wenig oder keinen (Abend, Nacht) Solarstrom produziert.

Der durchschnittliche EigenverbrauchsanteilEigenverbrauchsanteil Der Eigenverbrauchsanteil gibt an, wieviel des erzeugten erneuerbaren Stromes einer PV-Anlage zur Verbrauchsdeckung selbst genutzt wurde. Der durchschnittliche Eigenverbrauchsanteil bei einer PV-Anlage ohne PV-Speicher liegt bei rund 30 bis 40 %. Bei einer PV-Anlage mit Speicher kann dieser jedoch auf bis zu 70 % oder mehr steigen. Das heißt, ein PV-Speicher erhöht wesentlich die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzversorger. Je mehr Solarstrom man selbst verbraucht, desto weniger Strom muss aus dem öffentlichen Netz bezogen werden. bei einer PV-Anlage ohne PV-Speicher liegt bei rund 30 bis 40 %. Bei einer PV-Anlage mit Speicher kann dieser jedoch auf bis zu 70 % oder mehr steigen. Das heißt, ein PV-Speicher erhöht wesentlich die Unabhängigkeit vom örtlichen Netzversorger. Je mehr Solarstrom man selbst verbraucht, desto weniger Strom muss aus dem öffentlichen Netz bezogen werden.